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Lepidocymbium flavobrunneum, Escolar, Schlangenmakrele
100g Butterfisch enthalten:
220kcal, 11,6g Eiweiß, 19,2g Fett

Wesentliche Merkmale

typische Makrelenform, ohne die ausgeprägten Streifen der heimischen Makrele, sie haben einen aalartig schlanken Körper mit langen Rücken- und Afterflosse.

Lebensräume

leben in den Küstengewässern des Nordpazifik und Nordatlantik. In Europa findet man die Buttermakrele an den Küsten von Nord- und Ostsee und bei Norwegen bis Biskaya. Die Art ernährt sich von kleinen Fischen.

Größe

unterschiedlich, da es sich um mehrere Arten handelt, Gempylidae können weit über einen Meter und bis zu 40kg schwer werden

Küchentipp/Zubereitung

Butterfische haben weißes, festes, grätenarmes Fleisch und sind vor allem in Amerika ein beliebter Speisefisch. Der europäische Butterfisch ist wegen seiner geringen Größe von 15 bis 30cm ohne wirtschaftliche Bedeutung.

Weitere Informationen

Als „Butterfisch” oder „Buttermakrele” werden seit einigen Jahren auch andere, wesentlich größere und fettreichere Fischarten vermarktet, häufig als Räucherfisch, aber auch gefroren oder getaut. Dabei handelt es sich um die Arten Lepidocybium flavobrunneum (engl. „escolar”) und Ruvettus pretiosus („oil fish” oder „escolar”), beide zur Familie der Gempylidae (Schlangenmakrelen) gehörig.

Sie stammen als Beifang aus der Tiefseefischerei vor der südafrikanischen und südostasiatischen Küste. Man rät zur Vorsicht beim Verzehr dieser Fische, da in Australien Folgewirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen und Krämpfe beobachtet wurden, die vermutlich durch die schwer oder garnicht verdaulichen Wachsester, die 90% des Öls bzw. Fetts dieser beiden Fischarten ausmachen, verursacht werden. Sie sind auch wiederholt durch erhebliche Quecksilbergehalte aufgefallen.