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Rhinobatos batillum, Geigenrochen

wesentlichste Merkmale

In der Gestalt der Geigenrochen kann man noch die haiähnlichen Vorfahren der Rochen erkennen. Sie sind langgestreckt und ihr Körper ist noch nicht so scheibenförmig wie der der anderen Rochen. Sie haben noch zwei Rückenflossen, die weit hinten am Rumpf sitzen, sowie eine Schwanzflosse und keinen Schwanzstachel. Die Systematik der Geigenrochen ist wie die aller Rochen stark umstritten und ständigen Revisionen ausgesetzt. So werden sie auch als eigene Ordnung Rhinobatiformes, als Unterordnung Rhinobatoidei oder als Überfamilie Rhinobatoidea bezeichnet und wieder in Untergruppen unterteilt. Oder sie werden zu den Myliobatiformes gezählt. Es gibt ca. 52 Arten.

Lebensräume

Die Geigen / Gitarrenrochen (Rhinobatidae) leben im Atlantik und im Indopazifik, meist in tropischen Küstengewässern. Selten gehen sie auch in das Brackwasser der Flussmündungen.

Nahrung

Das Maul ist, angepasst an ihre Ernährung (Krebstiere, Mollusken), mit zahlreichen kleinen, stumpfen Zähnen besetzt.

weitere Informationen

Wie die meisten Rochen sind die Geigenrochen lebensgebärend (Ovoviviparie). Die Jungfische werden voll entwickelt geboren.